Bezugnehmend auf die prophezeite PC Spieledämmerung von Roland Austinat.
Als Spieleentwickler kann ich Roland voll zustimmen wenn er sagt “die Tage des Spiele-PCs sind gezählt”. Allerdings sollte man dabei bedenken das er den Spiele-PC meint, der alle zwei Jahre aufgerüstet oder gleich ersetzt wird – um die neuesten Spiele spielen zu können. Das sind in meinen Augen Harcore-Spieler, zu denen ich mich auch selbst zähle. Doch seit meinem letzten Upgrade vor rund 6 Monaten frage ich mich ernsthaft ob ich nicht ein paar hundert Euro hätte sparen können – spielen tu ich kaum noch auf meiner Kiste, und wenn dann sind es solche games die weit unter der Würde meiner Grafikkarte liegen.
Aus meiner Sicht leidet die Plattform PC in erster Linie unter den Krankheiten Raubkopien und Hardwaredivergenz.
Ersteres lässt sich nur noch sinnvoll durch Online-Registrierung einschränken, deswegen wird sich der PC mehr und mehr zur Online-Games Plattform wandeln. Insbesondere MMOs und Multiplayer-Shooter werden weiterhin sehr stark vertreten sein auf dem PC, und sogar Zuwachs bekommen.
Die unterschiedliche Hardware, und darüber hinaus die unglaubliche Menge an Software die auf jedem Rechner installiert sein könnte, macht jeden Rechner zu einem unikum und überlässt es dem Spieler eventuelle Konfigurationsfehler selbst zu beheben. Allerdings mit dem Problem das kaum ein Spieler wirklich in der Lage ist selbst einzuschätzen ob es an seinem Rechner liegt, oder am Spiel selbst. In den meisten Fällen wird der Hersteller in die Pflicht genommen, doch bitte sein Spiel so zu programmieren das es auch auf dem eigenen Rechner läuft. Man muss dazu nur mal in die Foren schauen, viele selbst ernannte Hardcorezocker sind heutzutage nicht mal mehr in der Lage zwecks Troubleshooting ihre Treiber in default-Einstellung zu versetzen – nein, das Spiel muss natürlich auch mit den hochoptimierten Einstellungen die mittels nvTweak oder direkt per registry hack erreicht wurden funktionieren. Als PC Hersteller hat man daher ein riesiges Support Problem, und vor dem Release ein Test-Problem. Gut getestete Engines können das Problem immerhin einschränken, sind aber kein silver bullet.
Trotzdem, für neue Entwickler ist die Plattform PC immer unattraktiver geworden gerade weil andere Plattformen es einem erlauben sich auf das Spiel und die eine Hardware zu konzentrieren. Selbst wenn es wie jetzt beim iPhone, iPod Touch und dem neuen 3G S verschiedene Hardwaregenerationen gibt, ist es doch wesentlich leichter für ein Gerät zu programmieren das ein paar Hardwarevarianten hat, aber softwareseitig dem Nutzer nicht erlaubt im System rumzupfuschen, oder Software zu installieren die das tut. Ich sage nur: registry cleaner und Windows tweaker, aggressive Anti-Spam und Virenkiller, Daemon Tools und selbst die Kopierschutzsoftware der Spielehersteller selbst.
Was bleibt für den PC?
Kurzfristig die Hardcore-Gamer die sich in MMOs oder mit FPS Online-Shootern vergnügen.
Langfristig wird der PC Markt die Bastion für reine Online-Spiele (nicht nur MMOs) und dabei in erster Linie für Webgames – Ogame, Travian, Age of Kings, und wie sie alle heissen. Reine single-player Spiele werden seltener und gleichzeitig häufiger eine Online-Registrierung erfordern, obwohl die gar nicht nötig wäre. Damit das trotzdem funktioniert werden auch für diese Spiele bei Online-Registrierung zusätzliche Spielinhalte freigeschaltet, so das im Idealfall die raubkopierte Fassung nicht den gesamten Spielspass bietet.
Alles andere findet auf den Konsolen statt. Das heisst eigentlich nur: immer mehr findet auf den Konsolen statt. Und jetzt bald auch Twitter und Facebook, oder wenn man die PS3 mit Linux nutzt auch das Internet an sich – entsprechendes Eingabegerät (aka keyboard) vorausgesetzt.
Ich persönlich spiele, seit ich Weihnachten 2006 eine Xbox 360 besitze, kaum noch am PC. Es ist einfach sehr viel bequemer mit einem Controller in der Hand auf der Couch oder im Bett zu zocken. Das ich als ehemals Hardcore PC Freak immer an den Grafikeinstellungen tweake bis ich die richtige Balance zwischen FPS und Optik gefunden habe, hat mich oft davon abgehalten ein Spiel wirklich als solches zu geniessen. Ich bin so froh das ein Spiel auf der 360 so läuft wie es läuft. Wenns ruckelt, weiss ich ich kann keine Schalter drehen, also Augen zu und durch bis es wieder flüssig läuft. Ich spiel das Spiel ja des spielens wegen, und nicht weil ich dran erinnert werden will das meine 400€ Grafikkarte immer noch nicht schnell genug ist. Das ist für mich sehr frustrierend und gleichzeitig reizt es den Optimierer und Problemlöser in mir (bin Programmierer) an den Einstellungen rumzufummeln. Der Drang ist auf dem PC so stark, das ich dabei mitunter das spielen vergesse.
In den vergangenen Jahren habe ich daher am PC nur wenig gespielt, unter anderem EVE Online und ein bißchen WoW und Warhammer. Mangels Konsolenalternative auch games wie Sid Meier’s Railroads und Titan Quest. Und ein paar casual games sind auch dabei, z.b. Plants vs Zombies oder Trials, beides von Steam. Überhaupt, wenn ich mir noch PC Spiele kaufe, dann eigentlich nur über Steam oder kleinere Indie Games, wie z.b. den Bridge Builder (Pontifex). Das sind im übrigen auch alles Spiele die ich auf MAX Einstellungen flüssig laufen lassen kann, das ist mir mittlerweile lieber als moderne Spiele die sich trotz high-end Hardware in default Einstellung nur mit 30-40 fps über den Schirm schieben und mich zwingen in den Optionen rumzufummeln. Und wenn ich dann mal die Einstellungen für 60 fps hingefummelt habe kommt bestimmt gleich die Szene mit Effekt-Overkill und es ruckelt doch wieder extrem – zwar nur kurzfristig, aber extrem störend.
Es ist eigentlich traurig wenn ich mir ansehe welche Spiele überhaupt noch auf meiner rund 6 Monate alten Kiste installiert sind, nachdem ich die “muss ich unbedingt mal mit meiner neuen Hardware angetestet haben” Spiele runtergeworfen habe – also Crysis und Co. Da ist nichts mehr dabei was meiner Hardware (Radeon HD4870, Core Duo 2 E8500 @ 3.3 GHz) eigentlich angemessen wäre. Auch das overclocken – ich machs immer wieder gern – ist genau genommen ein Witz und ich mach es eigentlich nur noch um rauszufinden wo die Grenzen liegen. Klar läuft mein Core Duo auf deutlich über 4 GHz und das mit Standardkühlung und stundenlang im Dauertest stabil, ein wenig geht mir dabei auch das Herz auf deutlich mehr Leistung für mein Geld bekommen zu haben. Doch ein bis zwei Abstürze am Tag deswegen sind mir schon zuviel, lieber verzichte ich auf 1 GHz (oder rund 25%) Leistung, zumal ich eh keinen echten Nutzen davon habe. Die meiste Zeit läuft mein Rechner im Stillstand und wartet während ich ein HD Video ansehe, bei knapp 30% CPU Auslastung. Wenigstens war ich vernünftig genug mir keinen Quadcore zuzulegen, das macht zum spielen derzeit noch überhaupt keinen Sinn, egal was einem die Fachmagazine da weissmachen wollen – da werden auch schonmal 12% Leistungssteigerung statistisch durch überzeichnete Balkendiagramme geschönt. Schliesslich will man die 200€ Mehrpreis (oder viel, viel mehr) für eine 200-400 MHz langsamere aber dafür vierkernige CPU auch wieder gerechtfertigt wissen.
Der PC Spielemarkt wird letztlich divergieren in Casual und Online-Games für eine breitere Masse, und einige wenige Hardcore-Games (meist FPS) die die Technologie in den Vordergrund stellen – von Firmen wie id Software, Epic und Crytek die in beträchtlichem Mass ihre Studios durch den Verkauf ihrer Engines finanzieren. Im Grunde ähnlich zum Automarkt, die breite Bevölkerung fährt einen VW, Kia oder Ford während die Enthusiasten sich dem Porsche, Ferrari oder der S-Klasse zuwenden. Dazwischen gibt es nur wenige Idioten die meinten sie müssten sich Breitreifen unter ihren Polo klemmen und glauben das würde irgendwie Eindruck schinden (ich finds ja nur lächerlich). Das gleiche gilt für wassergekühlte PCs mit Plexiglasfront und Leuchtstoffröhrenbeleuchtung die nach 12 Monaten schon wieder zum alten Eisen gehören und deren Wasserkühlung nicht aufwärtskompatibel ist. Aber laut schreien “der PC ist die Spielemaschine schlechthin”. Klar, der Polo ist ja auch eine Rennsemmel.
Ganz aussterben werden die high-end Games natürlich nicht, genauso wie die Formel 1 sind das nämlich Instrumente um einerseits Marketing zu machen und andererseits Technologien zu entwickeln die in vielen, vielen Jahren dann auch mal dem Massenmarkt zugute kommen und sich prima verkaufen lassen – in Lizenz, teuer bezahlt. Wie die Sache mit dem Teflon: früher high-end Material für die Raumfahrt, heute in jeder Pfanne zu finden. (Und wer sich auskennt wird bemerkt haben das die Nasa Teflon gar nicht erfunden hat.)
So, ich mach mir jetzt ein Spiegelei und überlege mir dabei was ich nachher auf der Konsole zocke.
UPDATE: weitere Gründe warum ich lieber auf der Konsole zocke und den PC spieltechnisch links liegen lasse:
- Community: auf Xbox Live sehe ich ob meine Freunde und Kollegen online sind, was sie tun und taten und was sie bisher erreicht haben. Ab und zu mal chatten und Nachrichten rumschicken, und generell das Gefühl zu haben “nicht allein zu zocken” auch wenn ich eher selten mit meinen Friends zusammen spiele. Am PC gibts nur Steam und Xfire als vergleichbares, doch nutzt jeder eine andere Plattform und viele Spiele bringen noch ihre eigene mit. Das zerstreut meine Friends und verhindert ein einheitliches Community feeling.
- Controller: ich hatte vor einigen Jahren (2002-2003) akuten Golfer- und Tennisellbogen (Entzündung der Muskelansätze im Ellenbogen). Das kriege ich nie wieder ganz los. Seitdem merke ich das arbeiten und insbesondere Spielen am PC für mich viel schneller zu unangenehmen Empfindungen führt als der Xbox 360 Controller.
- Entspannung: am PC spielen heisst am Schreibtisch sitzen, und das wiederum bedeutet eine relativ angespannte Körperhaltung. Das läuft dem “sich entspannen” komplett zuwider. Ich fühle mich einfach nicht so entspannt am PC als auf der Couch oder im Bett vorm grossen Fernseher.
- Gamerscore: finde ich immens wichtig. Nicht so sehr der Gesamtscore als die zusätzliche Motivation bestimmte Spielziele zu erreichen, die ich mir sonst nicht selbst stellen würde. Töte alle Tauben, spiels auf Ultrahardcore, rolle einen 10 km Katamari, mach einen Hattrick online, spiel den Coop Modus durch, schaff jedes Level mit einer Goldmedallie, usw. – das hält mich am zocken, und bringt mich dazu auch mal solche Spiele (durch) zu spielen, die ich sonst im Leben nicht anfassen würde wenn am Ende dafür 1000 Punkte winken. Für mich als Spieleentwickler ist das auch Gold wert zu wissen was as an den anderen Enden der Spektren (schlechte, casual, oder nicht-mein-Ding Spiele) noch gibt.
- Installation: keine. Naja, zumindest auf der Xbox 360 ist sie optional, ich installier dennoch die Spiele die ich aktuell spiele – kann mir das aber sparen bis ich weiss das ich das Spiel wirklich länger spielen werde und mal 20 Minuten was anderes mache. Die PS3 Spiele dagegen benötigen manchmal schon eine (langwierige) Installation bevor man loslegen darf, und da muss ich Sony wirklich fragen: warum erlaubt ihr so einen Scheiss? Doch nur weil eure Konsolenversionen alle eine Festplatte aber dafür ein verhältnissmässig langsames Blueray Laufwerk haben. Im Sinne der Spieler ist das nicht, und da sollte auch mal Cliff Bleszinski bitte aufhören dran rumzumäkeln das es eine Xbox 360 auch ohne Festplatte gäbe. Solche Entwickler würden uns dann vorschreiben das Spiel 20-30 Minuten lang installieren zu müssen bevor wir es geniessen dürfen. Ich würds dann lieber sein lassen.
- Konfiguration: unnötig und oft auch kaum vorhanden. Mal die X Achse invertieren oder den Schuss-Knopf vertauschen oder die Bildhelligkeit einstellen – mehr brauchts wirklich nicht. Am PC dagegen bekommt man eine Vielzahl an Video und Sound-Einstellungen deren automatische Einstufung für die jeweilige Rechnerhardware nur bedingt funktioniert. Also ist man gezwungen daran rumzuschrauben. Wenn man jetzt nur wüsste welche der 30 Regler denn bewirken das einem grad 30 fps fehlen – meist sind es ja nur ein oder zwei Einstellungen die 50% der Performance ausmachen, und eine davon ist die Bildschirmauflösung. Ohje, schonmal auf einem 1920×1200 Monitor ein Spiel mit niedrigerer Auflösung, oder gar ein älteres ohne 16:10 Unterstützung gespielt? Das sieht einfach nicht gut aus. Auf der Konsole gibts nur 480, 720 oder 1080 Zeilen wobei letzteres auch 720 super darstellt und der Unterschied zwischen 720 und 1080 auf zwei Meter Entfernung sowieso nur noch im direkten Vergleich wahrzunehmen ist.
Und hier noch die Gründe, die angeblich für den PC sprechen sollen, aber eigentlich genau sein Problem sind:
- Vielfältige Hardware: natürlich kann ich mir die für mich ideale Hardwarekombination zusammenstellen und sowohl billig als auch überteuerten high-end Kram zulegen. Für Entwickler ist das jedoch grauenvoll: jeder Chip wird von verschiedenen Herstellern in unterschiedlichen Konfigurationen hergestellt. Von jedem Chip existieren mehrere Hardwaregenerationen, von denen es im Laufe der Zeit auch verschiedenste Revisionen gibt, und dann noch stromsparend Versionen für Notebooks & Co. Sei es Grafik, CPU, Motherboard oder ein anderer Chip – für jeden davon, von jedem Hersteller und für viele Revisionen gibt es eine Vielzahl von Treiberversionen die dann auch noch alle in jeder Version miteinander können müssen. Es ist eigentlich ein Wunder das PCs überhaupt stabil laufen können. Geschweige denn PC Spiele.
- Kontrolle übers System: würden Autofahrer etwas vergleichbares tun was PC Nutzer tagtäglich tun, dann sähe das so aus: Dieselkraftstoffoptimierungskompensator vor dem Einspritzer installieren, Treibstoffschlauchdruck weit über Spezifikation erhöhen oder bei Stillstand regelmässig Marderabwehrdämpfe in den Motorraum zerstäuben. Ich habe keine Ahnung wie das aussehen oder funktionieren sollte. Aber auf dem PC ist sowas gang und gäbe, und wieder stellt sich die Frage: kann sowas überhaupt stabil laufen und gut sein fürs System, wenn der unerfahrene aber besserwissende Anwender ständig drin rumpfuscht?
- Mehr als nur spielen: genau, der PC ist ein Multifunktionsapparat. Demzufolge kann er alles und vieles davon ganz gut, aber nichts wirklich richtig gut. Das gilt auch für Spiele. Maus und Tastatur zur Steuerung von Spielen sind eine echte Krückenlösung – auch wenn sie mittlerweile ganz gut funktionieren und akzeptiert sind – man merkt es ihnen an das sie nie für die Steuerung von Spielen konzipiert wurden.
UPDATE 2: eine Reaktion auf Jörg Langers Reaktion auf Roland Austinats Meinung (langsam wirds kompliziert).
Hmmm … eigentlich genau das was ich geschrieben habe, auf Reaktion zu Rolands Meinung. Der PC wird die Download Plattform schlechthin, stark in Online-Spielen und speziell MMOs, und zuguterletzt quasi als “Formel 1″ Disziplin werden auch die high-end Spiele nicht aussterben.
Aber Jörg, wie schön das du die menschliche Bequemlichkeit erwähnst, wegen genau dieser spiele ich persönlich seit 2 Jahren fast nur noch auf Konsole – wohingegen ich bis dahin ein fast reiner PC Spieler war.
Hauptgrund: Bequemlichkeit!
Weil: auf Konsole zocke ich bequem auf der Couch oder im Bett. Ich halte einen Controller der für Menschenhände designed wurde um Spiele zu spielen. Ich muss kein Spiel installieren (ok, die PS3 macht wieder die unrühmliche Ausnahme) und kaum Einstellungen verändern bis ich loslegen darf. Da ich noch in einer Zeit aufgewachsen bin als Musik auf Silberscheiben verkauft wurden habe ich auch kein Problem ein oder zweimal am Tag die Disc zu wechseln – ich empfinde es sogar als angenehm den Spielestapel zu durchstöbern auf der Suche nach dem “worauf hab ich jetzt grad Lust” Spiel. Und wenn mir auch das zuviel ist und ich sowieso nur kurz zocken will gibts auch immer einen Xbox Live Arcade Titel den ich weiterspielen kann.
Und ja, zwar kann ich auch auf dem PC meinen Xbox Controller anschliessen und mir einen Sessel vor den Tisch schieben – aber das wird schon wieder ganz schnell ein grösserer Aufwand. Denn konfigurieren/kalibrieren muss ich den Controller auch noch, und wenns keine Portierung von einem Konsolenspiel ist (das ich dann sowieso gleich auf der Konsole spielen würde) muss ich noch die Konfiguration des Controllers vornehmen, oder gar ein Extra-Tool dafür bemühen. Natürlich kann ich auch gleich auf Maus und Tastatur zurückgreifen, aber obwohl ich das früher als gottgleiche Eingabegeräte für shooter angesehen habe – mittlerweile finde ich sie einfach nur umständlich zu benutzen und ergonomisch zweifelhaft.
Grafisch wird zwar bei PC Spielen mehr geboten, doch macht das spielerisch kaum einen Unterschied. Dafür muss ich dann meist selbst Hand anlegen um das Spiel auf gute Optik bei gleichzeitig möglichst konstant hoher Framerate zu optimieren – via dutzender Einstellungen im Spiel und ebensovieler im Grafikkartentreiber.
Ich bleib dabei: der Spiele-PC ist tot. Für mich zumindest. Bis auf gelegentliche Web/Flash Games und hier und da mal ein MMO – man ist ja sozial. Alles andere spielt sich auf der Konsole ab. Im Sinne des Wortes, und des Spielers in mir.
